Das Tagebuch der Anne Frank
Szenenfoto Das Tagebuch der Anne Frank

Es gibt einen Stuhl, ein Radio und – keine 4. Wand!

Indem Juliane Gregori das Publikum unmittelbar anspielt, ist sie mitten unter den Leuten und vertraut ihnen aus Nahdistanz die Träume und Visionen, Reflexionen über Gott und jene banalen bis absurden Dinge an, die einer unter so grotesken Bedingungen eingesperrten Teenagerin tagtäglich widerfahren! Anne Frank, die selbst der Meinung war, daß sich später niemand für die 'Herzensergüsse' eines 13 jährigen Mädchens interessieren würde, wäre vermutlich sehr erstaunt über die große Zahl höchst aufschlußreicher Briefe junger Leute von heute, die Juliane Gregori nach ihren Vorstellungen in Moers, Oldenburg und Berlin erreichten.

Die Zeitlosigkeit dieser Prosa, getragen von dem unangestrengten Spiel dieser Schauspielerin, machte wohl bislang den Erfolg aller Aufführen aus!

Regie: Thomas Bammer

mit:

der Berliner Schauspielerin Juliane Gregori

 


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