DIE PURIMSPIELER

Jiddisches Liedtheater


Stückfassung und Regie: Burkhart Seidemann

Szenenfoto Die Purimspieler

Diese elfte Inszenierung jiddischen Liedtheaters an Berlins Spielstätte für jiddische Kultur am historischen Ort, folgt dem jüdischen Volksbrauch der burlesken Purimspiele, die sich mit Komik und Gelächter der Erinnerung an die älteste Überlieferung einer geplanten Vernichtung der Juden im alten Persien stellen, wie sie das biblische Buch Esther überliefert hat.

Die Rettung wird Jahr für Jahr zu Purim lebensfroh gefeiert und so auch im Hause einer Schneiderfamilie aus dem alten Czernovitz. Sechs Menschen und sechserlei Träume brechen sich Bahn, in deren Mitte Herschel Sommerwind, ein Luftmensch, ein Träumer, sich – wenn es barfuß und auf Erden nicht gehen will - seinen Weg durch die Kräfte der Phantasie geebnet findet. Wie der Dichter, der ihn ersann, ist er ein sehnsüchtiger Schelm, ein poetischer Clown, voll von Wein und wunderbaren Liedern.

EINE INSZENIERUNG DES HACKESCEN HOF THEATERS

mit:

Jalda Rebling, Mark Aizikovitch, Frank Bokemeyer
und den Musikern
Nikolai Javir, Alexandr Babenko und Oleg Roschin

 
© Foto: Albrecht Grüßm


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