DI mmFAYERDIKEmm LIBE
(DIE BRENNENDE LIEBE)

Jiddisches Liedtheater - jiddisch gesungen / deutsch gesprochen

Regie: Burkhart Seidemann

Szenenfoto Di Fayerdike Libe

LIEBE, WER HAT SICH DIE NUR AUSGEDACHT. EIN LEBEN LANG HOFFEN WIR AUF, FÜRCHTEN WIR UM SIE, HÄLT SIE UNS FEST.

Aus dem schier unerschöpflichen Schatz jiddischer Lied-Literatur, ein Schau - Spiel von Liebessehnsüchten und –leiden, ein Spiel mit den Erinnerungen und ein Spiel vom wunderbaren wieder Jung-werden zweier Alter am Ende ihrer Tage.

Diese mit schon über 200 Vorstellungen meistgespielte, auf zahlreichen Gastspielen und Festivals sehr erfolgreiche LiedTheater-Inszenierung entspricht in vielem dem, was man von Traditionen des alten jiddischen Theaters weiß. Es war ein Volkstheater, es war ein armes, also unaufwendiges Theater, es war eines, das sich gern auf die Flügel der Musik schwang und Lieder sang. Das jiddische Volkstheater war, gegen alle religiösen Gebote, quasi seitlich aus der - auch von den ganz Frommen – leidenschaftlich gepflegten Tanzkultur heraus gewachsen; ein Theater voll großer Gefühle und ohne jede Sentimentalität, voller Humor und voll von wundervoller Musik.

EINE INSZENIERUNG DES HACKESCEN HOF THEATERS

mit:

Jalda Rebling, Mark Aizikovitch
und den Musikern
Nikolai Javier und Oleg Roschin

 
© Foto: Albrecht Grüßm


Philomimos e.V. · Franz-Jacob-Str. 2b · 10369 Berlin · Tel./Fax: (030) 283 25 87

hackhof @ gmx.de

Gestaltung und Aktualisierungen: © 2003-2017 • Andreas Rohde