10 JAHRE

Hackesches Hoftheater
als Berlins Adresse für jiddische Kultur am historischen Ort

TAGE DES JIDDISCHEN LIEDTHEATERS
vom 4. März bis 24. Mai 2003


mit

DIE PURIMSPIELER

4. bis 29. März

DI FAYERDIKE LIBE

l.& 2. / 4. & 5. April

WEGE INS PARADIES

nur am 3. April

DIE WIEDERKEHR
DER SCHAUSPIELTRUPPE DES JIZACK LÖWY NACH BERLIN

8. bis 29. April

PREMIERE:

GOTT, MENSCH, TEUFEL
der jiddische Faust

1. Mai bis 25. Mai

Rund um den 10.Jahrestag seiner Gründung am 30.April, zeigt das Hackesche Hoftheater vier seiner Inszenierungen Jiddischen LiedTheaters, einer musikalischen Theaterform, die inzwischen zu einem Markenzeichen dieser intimen Spielstätte wurde. Es ist eine Reverenz an den historischen Ort, die Gegend rund ums Berliner Scheunenviertel und an eine Welt-Kultur, von der Isaak B. Singer in seiner berühmten Nobelpreisrede 1978 sagte: „Jiddisch hat noch nicht sein letztes Wort gesprochen.... Im übertragenen Sinne ist Jiddisch die Weise und bescheidene Sprache von uns allen, die Sprache der furchtsamen und hoffenden Menschheit"

Die komödiantische Form des LiedTheaters verbindet die im Original belassenen jiddischen Lieder mit den deutsch gesprochenen Spieltexten, so dass sich jedermann das Wesen dieses im besten Sinne volkstümlichen Theaters erschliesst.

Ernste Komödien, heitere Tragödien und das berührende Wissen um das wahre Leben des Menschen auf Erden zeichnen diese Stücke aus und machen sie zu einem berührenden Erlebnis für jedermann.



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